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Klimawandel am Mittelmeer


Ein Urlaub gefolgt von Klimafragen

Was hat mein Urlaub in der kroatischen Küstenstadt Rovinj (Istrien) mit dem Klimawandel am Mittelmeer zu tun? Als ich dort für zwei Wochen Urlaubsgast war, beeindruckten mich die sehr gute Wasserqualität und die Kiefernwälder an der Küste sehr. So wie ich wieder zuhause war, kam das Thema Klimawandel wieder auf. Während die Auswirkungen in Deutschland schon deutlich wahrnehmbar sind, war mir der direkte Einfluss auf die Ökosysteme des Mittelmeeres noch unklar. Also habe ich recherchiert. Untermalt mit eigenen Fotos und zweier Gastfotos könnt ihr nun die Ergebnisse dieser Recherche nachlesen.

  • Wie ein Warnlicht am Horizont: Der Klimawandel am Mittelmeer hat Auswirkungen auf Mensch und Ökosysteme.
  • Der Klimawandel am Mittelmeer beeinflusst die küstennahen Ökosysteme Kroatiens bereits sehr stark.

Noch eine Anmerkung: Ich erhebe mit meinen Rechercheergebnissen keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer neuere Daten findet, kann diese gerne in den Kommentar setzen oder direkt an mich schicken, um sie nachträglich einzubauen.

Wer sich für Rovinj interessiert, ist zudem eingeladen meine bisherigen Beiträge zu Stadt und Sehenswürdigkeiten zu lesen. Hier habe ich zur Stadtgeschichte geschrieben und hier zu meinem 1. Stadtrundgang. Wer Rovinj im „Comic-mode“ erleben möchte, hier geht’s zum Comic-Spezial!

Abendstimmung in der istrischen Hauptstadt Rovinj. Auch die Stadt an der östlichen Adria ist vom Klimawandel am Mittelmeer betroffen.
Abendstimmung in der istrischen Hauptstadt Rovinj. Auch die Stadt an der östlichen Adria ist vom Klimawandel am Mittelmeer betroffen.

Ein Blick auf das Weltklima

Auf den ersten Blick haben das Klima und die Biodiversität vielleicht nicht viel miteinander zu tun. Um allerdings zu verstehen warum das Klima sich verändert, ist zu beleuchten, welchen Einfluss der Mensch auf die Ökosysteme dieser Welt nimmt. Werden Lebensräume geschädigt oder sogar zerstört, verringert es nicht nur deren Stabilität, sondern auch die des lokalen wie auch des Weltklimas. Denn wenn natürliche Lebensräume aufhören zu existieren und Wälder als CO2-Speicher und -senken wegfallen, wird das freigewordenen sowie das ungebundene Kohlenstoffdioxid in der höheren Atmosphäre (re)aktiv. Weiterhin haben sowohl der Klimawandel wie auch der Rückgang der Biodiversität und Lebensräume eine gemeinsame Ursache: Den Menschen. Aber was steht bei dieser Debatte wirklich auf dem Spiel?

Die mediterrane Klimazone

Das Mittelmeerbecken ist eine von 6 Regionen der Erde, in denen mediterranes Klima vorherrscht. Soweit sind das Kalifornien (USA), der Nordwesten von Baja (Mexiko), Zentral-Chile sowie die Kapregion von Südafrika als auch der Süden und Südwesten Australiens (Dallman, 1998). Nur 2 % der Fläche weltweit gehören dieser Klimazone an, aber 20 % der vaskulären Pflanzenarten sind hier beherbergt (Cowling, 1996; Medail und Quezel, 1997).

Einem Ballspiel nicht unähnlich: Die Menschheit spielt schon lange um die Zukunft,  denn das Klima ist bereits zum Spielball geworden.
Einem Ballspiel nicht unähnlich: Die Menschheit spielt schon lange um die Zukunft, denn das Klima ist bereits zum Spielball geworden.

Ökosysteme im Klimawandel am Mittelmeer

Klausmeyer und Shaw (2009) zufolge, werden 60 % der mediterranen Klimaregion vom Mittelmeerbecken abgedeckt. Und laut Sala et al. (2000), könnte gerade diese Region bis zum Jahr 2100 den größten Biodiversitätsverlust vorweisen. Der Klimawandel, durch den Anstieg der atmosphärischen Konzentrationen an Treibhausgasen, verändert die mediterranen Lebensräume in ihrer Ausdehnung und Verteilung (Klausmeyer und Shaw, 2009). Und dies in einem Ausmaß, das viele Arten sowohl in der Anzahl der Individuen (Populationsgröße) als auch existenziell (durch Aussterben) gefährdet. Den Simulationen von Klausmeyer und Shaw (2009) zufolge, mache es überdies keinen Unterschied (mehr) ob und wie stark die Treibhausgasemissionen zunehmen, ob sie sich einpendeln oder nicht. Denn die mediterrane Klimazone vergrößere sich trotzdem.

Weltweite Verluste durch den Klimawandel

Den Daten der FAO zufolge, sind bis zu 60 % der Ökosysteme weltweit in geschädigtem Zustand oder befinden sich in nicht nachhaltiger Verwendungsabsicht sowie unter unsachgemäßer Bewirtschaftung. Dabei wurden 75% der gesamten Fischbestände bereits überfischt oder signifikant dezimiert. Seit 1990 gingen 75% der genetischen Vielfalt unter den landwirtschaftlichen Kulturarten verloren. Und darüber hinaus werden 13 Millionen Hektar an tropischem Regenwald jährlich vernichtet. Die Schädigung und Zerstörung der biologischen Artenvielfalt führt zur Schwächung der Ökosysteme als auch ihrer Qualität. Und der Bestand an Flächen schwindet.

  • Eine Passionsblume (Passiflora edulis) am Rande eines Parkplatzes in Rovinj, Kroatien.
  • Wie der Klimawandel am Mittelmeer wohl diese Passionsblume beeinflusst? Eher scheint eine direkte Verdrängung durch den Menschen plausibel.
  • Eine wilde Kirschpflaumenart (Prunus cerasifera) am Rande einer Straße in Rovinj, Kroatien.
  • Wie wird sich der fortschreitende Klimawandel am Mittelmeer auf die Entwicklung der heimischen Wildobstarten auswirken?

Die EU und der Klimawandel am Mittelmeer

2010 setzte die EU eine Biodiversitätsstrategie in Kraft, mit dem Ziel bis 2020 mindestens 15 % der geschädigten Ökosysteme wiederherzustellen. Sowohl die Flächen natürlicher Lebensräume sollten vergrößert als auch die Lebensbedingungen verbessert werden. Sowohl aktiv begünstigende Maßnahmen als auch eine verringerte Aktivität und Eingriff des Menschen sowie weniger Umweltverschmutzung sollten eine natürliche Regeneration der Ökosysteme bewirken. Die Ergebnisse wurden mit der Ausgangslage von 2010 verglichen. Aber was ist daraus geworden?

Eine neue Biodiversitätsstrategie

Eine neue Biodiversitätsstrategie mit einer Laufzeit von 2021 bis 2030 soll bereits im Oktober 2020 auf der UN-Biodiversitätskonferenz im chinesischen Kunming übernommen werden (ec.europa.eu, Stand: 22.01.2020). Eines der übergeordneten Ziele sieht beispielsweise vor, bis zum Ende der Laufzeit 30% der Fläche auf EU-Ebene „ausschließlich im Interesse der Biodiversität zu bewirtschaften“ (blogs.nabu.de, Stand: 02.12.2019). Hierzu eine Zwischenfrage: Wer kennt und vertritt die Interessen der Biodiversität? In Sachen Renaturierung der Ökosysteme sollen durch die neue (?) Gesetzgebung 15% der EU-Landfläche (=67 Mio. ha, Wald, Grünland, Moore, Feuchtgebiete) wiederhergestellt werden. Weiterhin sollen mind. 15% der ausschließlichen Wirtschaftszonen (AWZ) der Mitgliedstaaten als nutzungsfreie Zonen im Meer renaturiert werden sowie 15% der totalen Flusslänge der Mitgliedstaaten.

Info-Box Kroatien: CO2-Emissionen

Die Emissionen des Landes an Kohlenstoffdioxid aus dem Energieverbrauch beliefen sich 2017 auf 17,96 Mt (Megatonnen). Damit belegt(e) Kroatien im Vergleich zu den anderen Weltnationen den 89. Rang im Bereich der CO2-Emissionen (CIA, 2019).

Hohe CO2-Emissonen und die Verbrennung fossiler Energiequellen befeuern die Erderwärmung. Photo by Pixabay from Pexels.com.

Klimawandel am Mittelmeer: Temperatur & Niederschlag

Das zukünftige Klima an der östlichen Adria wird durch Erwärmung geprägt sein. Bis zu 5 °C höhere Temperaturen bis zum Ende des 21. Jahrhunderts bei langfristig sinkenden Niederschlägen. Während die Entwicklung der Niederschläge für die erste Hälfte des 21. Jhd. noch unklar ist, werden sich die Niederschläge in der zweiten Hälfte verringern. Quelle? Davon sind vor allem die küstennahen Regionen Kroatiens betroffen. Und damit die Regionen Istrien, Kvarner sowie Nord-, Süd- und Mitteldalmatien. Aber was genau zeichnet Kroatiens Ökosysteme aus?

Kroatiens Ökosysteme

Im Rahmen des EU-geförderten Projektes CORINE Land Cover (CLC) werden Landbedeckung und Landnutzung als wichtige Indikatoren für anthropogene Belastungen der natürlichen Lebensräume herangezogen. Dabei wurde europaweit wurde Ökosysteme kartiert. Für die marinen Ökosysteme Kroatiens wurde eine Fläche von ca. 3,15 Mio. ha vermessen, während sich die terrestrischen Ökosysteme des Landes über 5,66 Mio. ha erstrecken. In Tab. 1 sind Lebensräume Kroatiens nach Typ aufgeschlüsselt.

Tab. 1: Kartierte Primärlebensräume nach Typen (verändert aus ‚Mapping and Assessment of Ecosystems and their services in Croatia‘. Croatian Environment Agency. Januar, 2015)

Kartierte Typen der PrimärlebensräumeKartierte Fläche (ha) Anteil an der Landesfläche (%)
Meereshabitate616 0,011
Küstenhabitate510,001
Oberflächengewässer im Binnenland74 1481,31
Regelmäßig landwirtschaftlich genutzte Habitate1 94586634,39
Waldgebiete und Wälder2 41129842,62

Anmerkung: In der Kroatischen Karte der Ökosysteme, EUNIS A2.5 sind die Salzwiesen und Röhrichte zu den terrestrischen Ökosystemen.

Kroatiens Küste

Entlang der 1777 km langen Küste (CIA, 2019) der Kroatischen Adria wachsen mediterrane Hartlaubgehölze, Macchien, Pinien und Kiefernwälder. Die gesamte Küste Kroatiens hat eine Länge von insgesamt 5.835 km bei einer Landesfläche von 56.590 km² (entspricht ca. 16 % der Fläche Deutschlands) (laenderdaten.info, 18.01.2020). 

„Karst“ – Kroatiens besondere Lebensräume

Unter den mediterranen und mitteleuropäischen, kontinentalen Klimaregionen besitzt Kroatien besitzt eine hohe biologische Artenvielfalt. So wie die Biodiversität des Landes ist auch seine Geologie global bedeutsam. Denn der sog. Karst bietet als vorherrschende Geländeform wertvolle Lebensräume. Diese besonderen ober- und unterirdischen Geländeformen sind durch ihre Zusammensetzung aus Karbonaten, Kalkstein und anderen löslichen Gesteinen gekennzeichnet. Ihre Entstehung geschah über jahrtausendelange Prozesse der Versickerung von Niederschlägen in Felsen oder tiefere Bodenschichten. Dadurch wurden die typischen Verbindungen und Wege im Gestein geschaffen.

Bild rechts: Photo by Artūras Kokorevas from Pexels.com.

Die Biodiversität der kroatischen Karst-Ökosysteme

Die international anerkannten kroatischen Karst-Ökosysteme beherbergen ca. 3500 Pflanzenarten (283 endemisch), 12 Amphibien- sowie 36 Reptilienarten, 200 ansässige Vogelarten, 79 Säugetier- und 64 Süßwasserfischarten (Worldbank.org, 2002). Eine Besonderheit der Karst-Süßwasser-Lebensräume sind Travertin-Tuffstein-bildenden Gemeinschaften von Mikroorganismen. Die dabei entstehenden Rauhwackebarrieren wurden teilweise auf über 40 000 Jahre alt geschätzt. Und haben außergewöhnliche Seen und Wasserfälle entstehen lassen, die innerhalb zweier Nationalparks geschützt sind, in Plitvice and Krka. Über 8,2 % der Fläche Kroatiens sind in irgendeiner Form unter Schutz gestellt. Der Nationalpark Plitvicer Seen ist zudem eine der UNESCO Natur- und Kulturerbestätten (Worldbank.org, 2002).

  • Ein sog. Feigenkaktus, eine Art der Gattung Opuntia, die für ihre feinen, hährchenartigen Stacheln und ihre wohlschmeckenden Früchte bekannt ist (Rovinj, Kroatien).
  • So schön wie sie stechen kann: Eine Opuntie (ugs. Feigenkaktus) mit gefüllten, gelben Blüten (Rovinj, Kroatien).

Klimawandel am Mittelmeer: Kroatien im Fokus

Oberflächenbinnengewässer & Waldflächen

Der Bau von Dämmen und die Erschließung von Wasser wurden als größte Gefahrenquelle für Kroatiens Biodiversität identifiziert, da hierbei die höchste Anzahl gefährdeter Arten betroffen sind (SINP, 2014). Wälder sind von extremer Dürre und Trockenheit sowie vermindertem Niederschlag betroffen. Zusammen mit dem Befall durch Baumschädlinge (i.e. Borkenkäfer, Frostspanner, Schwammspinner) hat sich der Anteil an trockenen Bäumen in den Beständen erhöht. Den Daten des kroatischen Landwirtschaftsministeriums zufolge, beliefen sich die durch Brände geschädigten Waldflächen auf 23 497 ha und der Anteil dieser Flächen an Karst (siehe nachfolgende Absätze) war 83 % (Umweltbundesamt Kroatien, Januar 2015).

  • Zu wenig Mensch um vom Klimawandel am Mittelmeer zu wissen, aber nicht zu klein um davon betroffen zu sein. Eine Eidechsenart auf einer Opuntien-Kaktee in Rovinj, Kroatien.
  • Zu wenig Mensch um vom Klimawandel am Mittelmeer zu wissen, aber nicht zu klein um davon betroffen zu sein. Eine Eidechsenart auf einer Opuntien-Kaktee in Rovinj, Kroatien.

Marine Ökosysteme & Küstenhabitate

Laut Kroatiens Umweltbundesamt waren im Jahr 2015 die roten Korallen und kommerziellen Fischbestände (darunter bodenlebende wie auch Küsten- und Hochseefische sowie Schalentiere) in schlechtem Zustand. Einzelne marine Habitate sind lokal gefährdet durch intensives Verankern (Seetourismus), Marikultur (Aquakultur im Meer) und Fischerei. Zudem sieht die Lage bei Riffen bislang ähnlich aus. Kroatiens Küstenregion hat eine 6248 km lange Küstenlinie. Der Kroatischen Karte der Ökosysteme zufolge machen die Küstenhabitate ca. 61 ha, oder 0,011 % des kroatischen Festlandes aus. Gerade die Lebensräume der Küste gehören zu den am meisten gefährdeten Kroatiens. Denn sie sind vor allem Bauvorhaben sowie der Flächenversiegelung der Küstenlinie und dem Tourismus übermäßig ausgesetzt. Auch die Sand- und Kiesstrände, Sandebenen, Wattenmeere und Salzwiesen sind teilweise gefährdet.

  • Der Klimawandel am Mittelmeer beschäftigt mich seit meinem Urlaub in der kroatischen Küstenstadt Rovinj besonders.
  • Der Klimawandel am Mittelmeer beschäftigt mich seit meinem Urlaub in der kroatischen Küstenstadt Rovinj besonders.
  • Der Klimawandel am Mittelmeer beschäftigt mich seit meinem Urlaub in der kroatischen Küstenstadt Rovinj besonders.

Kroatiens Plan zum Klimawandel am Mittelmeer

Soweit sieht die Strategie Kroatiens gegenüber dem nationalen Klimawandel zwei Aktivitätsphasen vor. Zum einen den zeitlichen Horizont von 2019 bis 2023 und zum anderen von 2024 bis 2040. In Phase I sollen für die Lebensräume der Gewässer und des Meeres Modelle und Vorhersagesysteme entwickelt sowie Simulationen durchgeführt werden. Ziel sei es vor allem die Datenbasis zu vergrößern, mit Fokus auf die am meisten gefährdeten Küstengebiete. Außerdem sollen durch Monitoringsysteme Kontrollen sowie Evaluierungen durchgeführt werden.

In Phase 2 sollen sowohl die Ministerien als auch die Öffentlichkeit mit eingebunden werden. Mehr Informationen zu EU-geförderten Projekten gibt es auf der Homepage der Europäischen Plattform für Klimaanpassung ‚Climate-ADAPT‘, einer Kooperation der Europäischen Kommission und der Europ. Umweltagentur (EEA).

Es kann einem vorkommen wie eine Fahrt ins Blaue: Stehen wir dem Klimawandel
wirklich so orientierungslos gegenüber?

Quellen:

  • Klausmeyer KR, Shaw MR (2009) Climate Change, Habitat Loss, Protected Areas and the Climate Adaptation Potential of Species in Mediterranean Ecosystems Worldwide. PLoS ONE 4(7): e6392. doi:10.1371/journal.pone.0006392
  • Dallman PR (1998) Plant Life in the World’s Mediterranean Climates. Berkeley and Los Angeles, California: University of California Press. 257 p.
  • Cowling RM, Rundel PW, Lamont BB, Arroyo MK, Arianoutsou M (1996) Plant diversity in Mediterranean-climate regions. Trends Ecol Evol 11: 362-366.
  • Medail F, Quezel P (1997) Hot-spots analysis for conservation of plant biodiversity in the Mediterranean basin. Ann Mo Bot Gard 84: 112–127.
  • Sala O.E, Chapin FS, Armesto JJ, Berlow E, Bloomfield J, et al. (2000) Biodiversity – Global biodiversity scenarios for the year 2100. Science 287: 1770–1774.
  • cia.gov/library/publications: Übersicht der Daten und Fakten des Landes Kroatien
  • wikipedia.org: Kiefernwälder verschiedener Typen und ihre Lebensräume
  • spektrum.de: Beschreibung der Mediterranregion
  • prilagodba-klimi.hr: Draft Action Plan for Implementing the Strategy on Adaptation to Climate Change in the Republic of Croatia for the Period from 2019 to 2023. EPTISA Adria d. o. o., Kalinski et al., 17.11.2017.
  • http://prilagodba-klimi.hr: Draft Climate Change Adaptation Strategy in the Republic of Croatia for the period to 2040 with a view to 2070. EPTISA Adria d. o. o., Kalinski et al., 15.11.2017.
  • climate-adapt.eea.europa.eu: Homepage der Europäischen Plattform für Klimaanpassung
  • haop.cr: Mapping and Assessment of Ecosystems and their services in Croatia. Croatian Environment Agency. Zagreb, January, 2015. ISBN: 978-953-7582-17-3. Pdf zum Download auf der Homepage des kroatischen Ministeriums für Umwelt und Energie erhältlich.

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